Eine fotografische Liebeserklärung an den tropischen Regenwald
Es gibt nur wenige Menschen, die den tropischen Regenwald so gut kennen wie Dieter Schonlau und seine Frau Sandra Hanke. Seit über 30 Jahren verbringen sie jedes Jahr mehrere Monate in den entlegensten Dschungelgebieten unserer Erde. Sie schlafen unter riesigen Urwaldbäumen, folgen Orang-Utans bis in die Baumkronen und suchen nach Tieren, die selbst erfahrene Biologen oft nur selten zu Gesicht bekommen.

Alles begann auf Borneo. Eine Begegnung mit einem Orang-Utan veränderte ihr Leben – und wurde zum Ausgangspunkt einer außergewöhnlichen fotografischen Reise. Heute zählen ihre Bilder zu den eindrucksvollsten Dokumentationen tropischer Regenwälder weltweit. Als National Geographic-Fotograf begeistert Dieter Schonlau mit Aufnahmen, die nicht nur das Publikum, sondern auch Wissenschaftler immer wieder in Staunen versetzen.
Doch der Regenwald gibt seine Geheimnisse nicht preis. Erst indigene Völker lehrten sie, die Zeichen des Dschungels zu lesen: versteckte Bewegungen zwischen den Blättern wahrzunehmen, perfekt getarnte Tiere zu entdecken und den Wald mit anderen Augen zu sehen. Dieses Wissen eröffnet faszinierende Einblicke in eine Welt, die den meisten Menschen für immer verborgen bleibt.

Leuchtende Pilze, fliegende Frösche, bizarre Insekten, Waldelefanten, Nashornvögel, Nasenaffen und Orang-Utans – kaum ein Lebensraum der Erde ist so artenreich und geheimnisvoll wie die Regenwälder Borneos. Mit spektakulären Fotografien, außergewöhnlichen Filmaufnahmen und mitreißenden Geschichten nehmen Dieter Schonlau und Sandra Hanke ihr Publikum mit auf eine Expedition in eines der letzten großen Naturparadiese unserer Erde.
„Borneo – Dschungelleben“ ist weit mehr als eine Reisereportage. Es ist eine faszinierende Expedition in das Herz des Regenwaldes – und ein fotografisches Erlebnis, das noch sehr lange nachwirkt.
