Von der Atacamawüste in die Antarktis
Chile ist kein Reiseziel – es ist ein Roadtrip durch Extreme. Kaum ein Land verändert sich so schnell: von der trockensten Wüste der Welt bis zu Gletschern, von 4.500 Metern Höhe bis ans Ende der Welt.
Seit fast 30 Jahren bereist Heiko Beyer dieses außergewöhnliche Land. Immer wieder glaubt er, es verstanden zu haben – und wird jedes Mal eines Besseren belehrt.

Die Reise beginnt im Norden, im Lauca-Nationalpark: dünne Luft, leuchtende Farben, Vulkane und Flamingos in surrealen Lagunen. Weiter südlich: die Atacama-Wüste – staubig, still und voller Geschichten. Zwischen Geysiren, Mondlandschaften und einem der klarsten Sternenhimmel der Erde verschwimmt jedes Zeitgefühl.
Mitten im Pazifik wartet die Osterinsel – geheimnisvoll, still, fast entrückt. Die Moai wirken wie stumme Zeugen einer anderen Zeit, besonders im ersten Licht des Tages oder im Sonnenuntergang.

Zurück auf dem Festland verändert sich die Landschaft erneut: Im Seengebiet treffen tiefblaue Seen auf schneebedeckte Vulkane und uralte Wälder. Begegnungen mit den Mapuche zeigen eine Kultur, in der Natur bis heute Lebensgrundlage ist.
Ganz im Süden schließlich: Patagonien. Rau, wild und unberechenbar. Im Torres del Paine begegnet Heiko Beyer einem Puma – ein Moment, der alles andere in den Hintergrund rückt.

Und dann geht die Reise noch weiter: über Kap Hoorn hinaus in die Antarktis. Eine Welt aus Eis, Licht und Stille – und ein Ort, an dem sich Abenteuerlust und Ehrfurcht auf besondere Weise verbinden.
Eine eindrucksvolle Live-Reportage über ein Land der Kontraste – und eine Reise bis ans Ende der Welt.
